Isabella Wüstner

Project Manager
Global Learning for Conflict Transformation

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Berlin, Germany


 

Isabella is a Project Manager at the Global Learning for Conflict Transformation department to support resistance and liberation movements in negotiations, and specifically women of these movements in peace processes and post-war transition. Prior to joining Berghof she worked at the Dialogue Advisory Group (DAG) in Amsterdam furthering political dialogues between armed groups, governments and international organisations to reduce violence in conflicts. She also worked at Protection International (PI) on the protection of human rights defenders, and at the Friedrich-Ebert-Foundation in Colombia (FESCOL) on peace, security and organised crime. She holds both a Master’s degree in Human Rights and Democratisation and a LL.M. in Law and Politics of International Security, during which she focused on human rights in armed conflicts, transitions of armed non-state actors and the reintegration of female FARC combatants.

Deutsch

Isabella ist Projektmanagerin in der Abteilung Globales Lernen für Konflikttransformation zur Unterstützung von Widerstands- und Befreiungsbewegungen in Verhandlungen und insbesondere von Frauen dieser Bewegungen in Friedensprozessen und im Übergang nach einem Krieg. Bevor sie zu Berghof kam, arbeitete sie bei der Dialogue Advisory Group (DAG) in Amsterdam und förderte politische Dialoge zwischen bewaffneten Gruppen, Regierungen und internationalen Organisationen, um die Gewalt in Konflikten zu reduzieren. Außerdem arbeitete sie bei Protection International (PI) im Bereich des Schutzes von Menschenrechtsverteidigern und bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kolumbien (FESCOL) im Bereich Frieden, Sicherheit und organisierte Kriminalität. Sie hat sowohl einen Master-Abschluss in Menschenrechte und Demokratisierung als auch einen LL.M. in Recht und Politik der internationalen Sicherheit, wobei sie sich auf Menschenrechte in bewaffneten Konflikten, den Übergang bewaffneter nichtstaatlicher Akteure und die Wiedereingliederung weiblicher FARC-Kämpferinnen konzentrierte.